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Seminar aus Software Engineering: Mensch-Maschine-Kommunikation

339.373 Seminar aus Software Engineering: Mensch-Maschine-Kommunikation 2SE Blaschek Zeit: n.V. Raum: n.V. Beginn: 6.3.2012

Vorbesprechung

Di, 06.03.2012; 12:00-13:30 Uhr, MZ 005A
Achtung: Anwesenheitspflicht!

Zielgruppe

Hörer der Studienrichtungen Informatik, Informationselektronik, Mechatronik, WIN, die bereits die Vorlesung "Mensch-Maschine-Kommunikation" besucht haben.

Ziele

Vertiefung der in der Vorlesung "Mensch-Maschine-Kommunikation" erworbenen Kenntnisse.

Inhalt

Das Thema des Seminars variiert von Jahr zu Jahr.

In diesem Semester sollen spezialisierte Themen der Mensch-Maschine-Kommunikation in einem Workshop vorgestellt und diskutiert werden. Die Teilnehmer sammeln Informationen zu einem selbst gewählten Thema und stellen es im Seminar zur Diskussion.

Die Themen können grundsätzlich frei gewählt werden. Ideal sind nicht-triviale Fragestellungen, mit denen sich die Teilnehmer bereits beschäftigt haben. Beispielsweise können Erfahrungen mit selbst entwickelten Programmen oder Web-Seiten präsentiert werden. Wenn beim Entwurf eines interaktiven Programms oder einer Web-Seite ein interessantes Problem aufgetreten ist, kann dieses Thema mit Lösungsvorschlägen im Seminar präsentiert werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine unbefriedigende Benutzerschnittstelle aufzugreifen und Verbesserungsvorschläge dafür zu erarbeiten. Es kann aber auch ein grundsätzliches Problem zur Diskussion gestellt werden (z.B. "Wie können Touch-Gesten gestaltet und vermittelt werden?", oder "Wie kann man Toolbar-Buttons für Aktionen platzsparend mit Icons versehen?", oder "In welcher Reihenfolge und an welcher Stelle sollen Buttons zur Beantwortung von Fragen positioniert werden?", etc.)

Die Themen sollen mit dem Ziel des Erkenntnisgewinns ausgewählt werden. Das kann eine verblüffende Lösung für ein kniffliges Problem sein, die im Seminar vorgestellt wird. Es kann aber auch ein ungelöstes Problem vorgestellt und mit den anderen Teilnehmern diskutiert werden, um gemeinsam einer Lösung näher zu kommen. Es ist auch möglich, mehrere Lösungsansätze zu präsentieren und ihre Vor- und Nachteile in der Gruppe zu diskutieren. Am Ende soll eine schriftliche Zusammenfassung der Erkenntnisse entstehen, die (im Stil eines User Interface Style Guides) Anregungen zur Lösung eines speziellen Design-Problems vermittelt.

Ablauf

Im Seminar besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.

In der Vorbesprechung werden die Themen vergeben und die weiteren Termine festgelegt. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie sich bereits vorher Gedanken über Themen machen, die sie im Seminar behandeln wollen.

Die Behandlung der Themen soll wie in einem Workshop erfolgen: Wer ein Thema einbringt, stellt es in einer Kurzpräsentation vor und übernimmt anschließend die Moderation der Diskussion. Ein anderer Teilnehmer übernimmt die Rolle des Schriftführers und hält die wichtigsten Punkte in einem Protokoll fest. Von allen Teilnehmern wird aktive Mitarbeit in den Diskussionen erwartet.

Nach der Behandlung ihres Themas verfassen die Teilnehmer eine schriftliche Dokumentation, in die auch die Ergebnisse der Diskussion einfließen.

Teilnehmer und Themen

GruppeTeilnehmerThema
G1Aumayr, WiesnerDesktop vs. Mobil in Windows 8
G2Franceschini, ZwittagRedaktionssysteme
G3Gaisbauer, SchickermüllerEye-Tracking
G4Gangl, SchützBenutzerschnittstellen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen
G5Grohmann, LehnerWeb-Oberflächen für Terminvereinbarungen
G6Huber, JakubecSmart-Phone für Alzheimer-Patienten
G7Neidhart, Schubert, SimaderSprach- und Gestensteuerung

Termine

8.5.:G2, G4
15.5.:G1, G6
22.5.:G3, G7
5.6.:G5
12.6.:Reserve
19.6.:Reserve
26.6.:Abschlussbesprechung